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Energiespartipps: So verbrauchen Sie weniger Energie und schonen Ihren Geldbeutel

Der Schock über die stark gestiegenen Energiekosten sitzt tief in Deutschland. Deshalb haben sich viele Menschen dazu entschieden, aktiv den eigenen Energieverbrauch zu senken. Doch welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, im eigenen Haushalt Energie zu sparen?

Im Alltag können Sie als Verbraucher an den verschiedensten Stellen Energie sparen und damit Ihren Geldbeutel und auch das Klima schonen. Wir zeigen Ihnen, wie das ohne großen Aufwand schnell und einfach geht. Dabei haben wir unsere Energiespartipps zum einen nach Räumlichkeiten und zum anderen nach bestimmten Aktivitäten aufgeteilt. Auch der Faktor, ob das Energiesparen privat oder beruflich erfolgt, wird bei uns berücksichtigt.

Schnellcheck im eigenen Haushalt

Wenn Sie zukünftig Energie sparen möchten, sollten Sie zunächst einen Check durchführen. Dies betrifft sämtliche Geräte in der Wohnung, dem Haus oder Büro. Hierfür nutzen Sie am besten einen praktischen Stromzählmesser, den Sie bereits für unter 20 Euro erhalten. Auch gibt es vielerorts Beratungsstellen (kostenlos oder gegen eine geringe Endgebühr), die Sie beim Energiesparen tatkräftig unterstützen.

Darüber hinaus sollten Sie auch Ihr eigenes Nutzungsverhalten beobachten. Stellen Sie sich dabei folgende Fragen:
Diese Fragen können bereits eine erste Antwort darauf geben, wo mögliche Einsparpotenziale bestehen. In den folgenden Abschnitten möchten wir uns nun einzelne Räume noch genauer anschauen. Seien Sie sich bewusst, dass Sie mit den richtigen Maßnahmen mehrere hundert Euro an Energiekosten pro Jahr einsparen können.

Im Badezimmer

Das Badezimmer ist der Ort, den die meisten Menschen als Erstes jeden Tag betreten. Verschiedene Hygienemaßnahmen wie Duschen oder der Toilettengang finden hier statt. Zudem dient das Badezimmer oftmals als Standort für die Waschmaschine und/oder den Wäschetrockner. Daher wundert es nicht, dass im Badezimmer der Stromverbrauch besonders hoch sein kann.

In der Küche

In der Küche tummeln sich diverse Haushaltsgeräte, die mitunter sehr viel Strom verbrauchen. Hierzu zählen unter anderem Backofen und Herd. Wenden Sie in der Küche daher folgende Tipps zum Energiesparen an.

Im Wohnzimmer

Fernseher, Stereoanlage, Elektrokamin, Spielkonsole und viele weitere Elektrogeräte sind ein fester Bestandteil des Wohnzimmers, genauso wie der Stand-by-Betrieb der Geräte aus Komfortgründen.

Im Schlafzimmer

Auch im Schlafzimmer kann eine Menge Energie eingespart werden, auch wenn hier meist weniger elektrische Geräte vorhanden sind, als beispielsweise im Wohnzimmer. Oft ist es schon eine Änderung der Gewohnheiten, die hilft, Strom und Gas einzusparen.

Einzelne Einsparbereiche konkreter betrachtet

Im ersten Abschnitt unserer Energiespartipps haben wir zunächst einzelne Räume und Orte genauer betrachtet. Nun gehen wir noch einmal konkreter ins Detail und zeigen, wie einzelnen Maßnahmen oder das eigene Nutzungsverhalten zum Energiesparen beitragen.

30, 40, 60 oder doch lieber 90 Grad Celsius: Eine haushaltsübliche Waschmaschine bietet nicht nur verschiedene Waschprogramme, sondern hat auch mehrere Waschtemperaturen zur Auswahl. Es liegt dabei auf der Hand, dass eine 90-Grad-Wäsche deutlich mehr Energie verbraucht als eine bei 30 oder 40 Grad Celsius. Wenden Sie beim Wäschetrockner daher folgende Tipps an:

Der Wäschetrockner sollte generell nur dann genutzt werden, wenn es keine andere Möglichkeit zum Trocknen der Wäsche gibt. Keine Energie benötigt zum Beispiel das Trocknen an der frischen Luft. Doch ist dies gerade in Mietwohnungen nicht immer möglich. Auch bei großen Wäschebergen (zum Beispiel bei Familien mit mehreren Kindern) wird ein Wäschetrockner durchaus benötigt. Wenden Sie beim Wäschetrockner daher folgende Tipps an:

Das Einsparpotenzial ist bei den Heizkosten groß, ohne dass Menschen dabei gerade im Winter frieren müssen. Dies geht folgendermaßen:

Steckdosenleisten mit Kippschalter sind ein echter Gamechanger, was den Stromverbrauch im eigenen Haushalt oder Büro angeht. Sie verbinden Komfort mit dem Energiesparen. Dies liegt daran, dass Sie mehrere Geräte (bitte Gesamtlast der Steckdosenleiste beachten!) an die Steckdosenleiste koppeln. Betätigen Sie den Kippschalter, sind die Geräte daher alle aus. Mit der Steckdosenleiste verhindern Sie den stromfressenden Stand-by-Modus, der je nach Gerät bis zu zehn Watt pro Stunde benötigt. Viele Steckdosenleisten sind zudem mit Überspannungs- und Blitzschutz ausgestattet.

Überall in der Wohnung, dem Haus oder Büro sorgen Lampen für eine ausreichende Helligkeit. Allerdings macht der Stromverbrauch hierfür auch rund zehn Prozent aus. Nutzen Sie diese Tipps, um den Stromverbrauch bei Ihrer Beleuchtung deutlich zu senken:

Unabhängig davon, ob sie fest installiert sind oder mobil agieren, gelten Klimaanlagen als extrem energieintensiv. Deshalb sollten die Geräte nur dann zum Einsatz kommen, wenn es nicht mehr anders geht. Achten Sie daher auf folgende Maßnahmen, die den Energieverbrauch bei einer Klimaanlage verbessern:

Energie unterwegs sparen

Das Energiesparen ist nicht nur ein Thema für die eigenen vier Wände. Vielmehr gibt es auch einige Maßnahmen, die Sie unterwegs anwenden und damit ebenfalls Geld sparen.

Wichtige Verhaltensweisen im Überblick:

Jetzt loslegen und Geld sparen

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren kleinen und besonders alltagstauglichen Energiespartipps helfen, Geld zu sparen und gleichzeitig das Klima zu schonen. Wie Sie sehen, sind viele Maßnahmen schnell und einfach umzusetzen. Sie kosten nichts und haben eine große Wirkung. Nutzen Sie zudem die Kompetenz eines Energiesparberaters, der zu Ihnen nach Hause kommt und individuelle Einsparpotenziale noch besser entdecken kann.

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